Widder:

Sie lieben intensiv, wild und leider nur kurzzeitig. Denn der Widder-Geborene fühlt sich viel zu schnell von seinem Partner gelangweilt, sucht das Abenteuer, wenn andere eine Familie planen möchten. Sein Temperament geht nicht nur während der Beziehung mit ihm durch, sondern auch zum Ende hin. Nur selten können Außenstehende das Beziehungsaus kommen sehen, denn oft entscheidet sich der Widder aus einer Laune heraus zu diesem Schritt.

Schwierigkeiten innerhalb der Beziehung gibt es bereits im Hinblick auf die Kompromissbereitschaft. Denn nur selten lässt sich der Widder auf eine alternative Lösung ein. Er geht mit dem Kopf durch die Wand und treibt so manchen Partner damit in den Wahnsinn.

 

Stier:

Entscheidungsschwierigkeiten hat der Stier sicherlich nicht. Denn wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, wird es auch auf diese Weise umgesetzt. Dies kann Fluch und Segen zugleich sein. Denn während es schön ist, wenn jemand weiß, was er will, kann es auch mindestens genauso anstrengend sein, wenn jemand stur und unnachgiebig auf seiner Meinung beharrt. Wer sich nicht fügen will, wird aussortiert und das gnadenlos.

Damit geht der Stier häufig sehr emotionslos vor und bricht Beziehungen, die möglicherweise bereits seit einigen Jahren bestehen. Zurück bleibt der Partner, der dir Welt nicht mehr versteht und sich fragt, wie der Stier die gemeinsamen Erinnerungen und Erlebnisse einfach so über Bord werfen konnte.

 

Zwillinge:

Während der Stier keine Entscheidung scheut, möchte sich der Zwilling-Geborene keinesfalls festlegen. Viel lieber hält er sich alle Möglichkeiten offen – für alle Fälle. Einen Zwilling in eine feste Beziehung zu bringen, ist bereits schwierig genug. Mit ihm an eine gemeinsame Zukunft aufbauen, eine wahre Herausforderung. Denn im Kopf des Zwillings geistert stets die Frage „Was wäre, wenn…“ umher. So gemein es auch klingt, er wartet immerzu auf etwas Besseres und erkennt erst sehr spät, dass er bereits etwas Gutes hat.

Daher sollte man sich niemals allzu sehr auf einen Zwilling verlassen. Denn er ändert viel zu häufig und viel zu schnell seine Meinung, ohne jemals eine vernünftige Erklärung zu hinterlassen.

 

Schütze:

Was zeichnet einen Schützen aus? Sein Freiheitsdrang. Und genau in diesem Punkt eckt er immer wieder mit jedem Partner an. Während die einen sich ein Leben lang festlegen möchten, will er nicht einmal seine nächste Woche planen. Er glaubt fest daran, dass das Leben mehr zu bieten hat und sucht daher immerzu das Abenteuer. Diese Einstellung ist nur schwer mit einer sesshaften Beziehung zu vereinbaren.

Bereits beim Besprechen von möglichen Zukunftsplänen kann der Partner bereits erahnen, dass der Schütze absolut schwammig ist. Er möchte sich eben nicht festlegen. Kommt es dann noch zu einer Diskussion, rennt er umso schneller weg. Er sieht nicht nur seine Freiheit in Gefahr, sondern seinen Frieden gleich dazu.

 

Fische:

Sind Fische nicht die Romantiker unter den Sternzeichen? Ja. Doch leider steht der Fische-Geborene sich permanent selbst im Weg. Immer wieder neigt er zu Momenten, in denen er sich von allen abwendet, zurückzieht und sich einredet, er sei der ihm entgegengebrachten Liebe nicht wert. Ihnen fehlt der Glauben daran, dass sie Glück und Liebe verdient haben – daher hinterfragen sie alles direkt. Statt ihr Glück zu genießen, lauern sie geradezu auf den ersten Zweifel, den ersten Fehler, damit sie sich selbst bestätigt sehen, dass sie es von Anfang an gewusst haben.

Das macht ihn zu einem besonders schwierigen Partner. Denn einerseits sucht er nach einem Grund, die Beziehung aufzulösen, zugleich möchte er sie aufrechterhalten. Das Ende vom Lied ist, dass er immer wieder in einer On-Off-Beziehung wiederfindet, bis der andere Partner das Verhältnis ein für alle Mal auflöst.

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