Sobald wir uns entspannen, scheint unsere Psyche erst richtig auf Hochtouren zu kommen. Dabei wendet sich unser Unterbewusstsein vor allem in Form von verwirrender oder glücklichstimmender Träume an uns. Doch was steckt eigentlich hinter den Symbolbildern?

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Die meisten von uns kennen es: Wir sind müde, legen uns hin und versuchen, nach einem anstrengenden Tag  endlich einzuschlafen. Doch genau dann, wenn wir kurz davor sind einzunicken, werden wir plötzlich aus dem Dämmerzustand gerissen. Der Grund: Wir träumen, dass wir das Gleichgewicht verlieren, in die Leere stürzen oder hinfallen. Das ist sogar so real, dass wir zunächst einige Sekunden brauchen, um uns von diesem kurzen Schock zu erholen.

Doch warum träumen wir so häufig von einem Sturz und wachen danach wieder auf?

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