Problem 1:

Kluge Menschen denken viel nach. Schließlich zeichnet sie genau das als klugen Menschen aus. Das Problem ist dabei, dass sie zu viel nachdenken. Sie analysieren jedes kleinste Detail, merken sich alles Mögliche und haben dadurch oft zu hohe Erwartungen.

Zudem werden sämtliche Emotionen und Gefühle bis aufs kleinste abstrahiert und ganz genau interpretiert. Dabei dreht sich nicht nur alles um die eigene Gefühlswelt sondern auch die des Partners oder eben potentiellen Partner.

Problem 2:

Das Problem ergibt sich im Prinzip aus dem vorherigen. Denn dadurch, dass schlaue Menschen alles analysieren, brauchen sie eben auch sehr lange. Sie wollen erst jedes kleine Detail durcharbeiten, jede Möglichkeit durchspielen und sämtliche Szenarien vor Augen führen, bevor sie sich auf jemanden einlassen. Manchen Menschen dauert es demnach einfach zu lange, bis sie sich öffnen können. Denn nicht jeder hat die Geduld und viele deuten die nachdenkliche Phase als Ablehnung.

Problem 3:

Sie haben ein Elephantengehirn. Sie vergessen einfach nichts. Das bezieht sich meist gar nicht auf den (potentiellen) neuen Partner, sondern viel mehr auf die Vergangenheit. Schlechte Erfahrungen und Erlebnisse können sie oft nicht einfach ausblenden, sondern haben diese jederzeit abrufbereit im Hinterkopf.

Damit sabotieren sie sich oftmals selbst und stehen ihrem eigenen Glück im Weg. Die meisten sind sich dessen durchaus bewusst, können nur leider ihre Gedanken nicht kontrollieren. Und letzten Endes haben wir doch alle Angst, verletzt zu werden oder dass unsere alten Wunden wieder aufgerissen werden.

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